Die Abfallrecyclinglinien für die Verarbeitung von Eisen- und Nichteisenmetallen sind konzipiert und können für die Rückgewinnung fester Siedlungsabfälle kalibriert werden. Diese Anlagen wandeln verschiedene Materialien wie Eisen und Aluminium in wiederverwendbare Ressourcen um und tragen wesentlich zum Umweltschutz bei. Innerhalb dieser Systeme sind Materialien wie:
- aus kommunaler Abfall gewonnenes Eisenmaterial, einschließlich derjenigen aus mechanisch-biologischen Behandlungsanlagen (MBT);
- Aluminiumboxen, die gesammelt und verarbeitet werden, um das Metall zurückzugewinnen.
Der Recyclingprozess umfasst die Verwendung von Raffinerien (Hammermühlen), die die Materialien mahlen, um sie auf überschaubare Größen zu reduzieren. Anschließend werden die Separatoren, einschließlich der SZZ-Luftdichte und der SCP-Wirbelstromabscheider, zur Sortierung der Materialien nach Dichte und magnetischen Eigenschaften eingesetzt.
Dieses Verfahren gewährleistet die effiziente Entfernung von Verunreinigungen und inerten Rückständen, was zu einem Material mit hoher Dichte und hervorragender Qualität führt. Das verarbeitete Material ist somit bereit, wieder in den Produktionszyklus einzuführen und eignet sich daher ideal für die Wiederverwendung in Industrieöfen.
Diese fortschrittlichen Recyclingtechnologien erhöhen nicht nur die Effizienz des Prozesses, sondern sorgen auch für maximale Rückgewinnung wertvoller Metalle und minimieren gleichzeitig die Auswirkungen auf die Umwelt. Die Umsetzung dieser integrativen Lösungen stellt einen wichtigen Schritt hin zu einer Kreislaufwirtschaft dar, bei der jede Ressource maximal genutzt wird.
















